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Stellungsnahme zum Austritt aller Kameraden der freiwilligen  Feuerwehr Sunthausen.

In der letzten Generalversammlung  am 30.12.2014 erklärten alle  38 Kameraden ihren Austritt zum 31.12.2014 aus der Feuerwehr Bad Dürrheim Abt. Sunthausen.

Hier noch mal ein kurzer Ablauf der Ereignisse

Nach dem Gemeinderatsbeschluss vom Juni 2013, fanden mehrere Besichtigungen von  Fahrzeugen statt. In Bad Saulgau konnten wir ein TSF-W mit Intergralkabine und gleichzeitig ein gleich altes TSF-W mit Doppelkabine der Ostracher Wehr  besichtigen. Auch besichtigten wir in VS-Herzogenweiler ein MLF, was heute vorzugsweise für Abteilungswehren angeschafft wird.  Da die Beschaffung von TSF-W   inzwischen rückläufig ist.

Nach der Besichtigung waren sich alle Abteilungen einig, das die TSF-W Variante mit Integralkabine das für uns geeignete Fahrzeug ist. Das Doppelkabinen-Fahrzeug wurde von allen  Abteilungen als  ungeeignet abgelehnt. Die Doppelkabine wurde wegen dem fehlenden Atemschutz in der Kabine, sowie anderer qualitativer Mängel ,als untauglich angesehen, Das MLF wurde  von allen aus Kostengründen verworfen .So wurde dann am 16.09.2013 der Einstimmige Beschluss der Beschaffungsgruppe sowie der Abt.Kommandanten, ein TSF-W mit Integralkabine anzuschaffen, befasst.

Danach wurde kurzfristig noch mal zu einer Sitzung gerufen, an dieser unser damaliger Abt.Kdr Krankheitsbedingt nicht teilnehmen konnte. In dieser Sitzung hieß es, das aus Kostengründen  laut Verwaltung nur die Doppelkabine, und somit das Fahrzeug das nach Meinung aller Abteilungen ungeeignet ist bestellt werden kann. Würden die Wehren die Beschaffung der Doppelkabinenfahrzeuge ablehnen, könnte  der Gemeinderat das ganze Konzept in Frage stellen. Aus unsere Sicht ein klarer Erpressungsversuch, der gelang. Zu unserem bedauern knickten die Kameraden der anderen Abt. ein und akzeptierten die günstigere Lösung für ihre Abteilungen.

Das die anderen Abteilungen für sich die günstigere Lösung akzeptieren, bedauern wir und akzeptieren wir aber auch, können aber nicht verstehen warum wir ebenfalls zur ungeeigneten Lösung gezwungen werden sollen.

Danach folgten unzählige Sitzungen in verschiedener Besetzung, aber alle ohne Erfolg.

Sämtliche Kompromissvorschläge unsere Seite , wie Beteiligung an den Kosten, Gebrauchtfahrzeug, Aufschub der Beschaffung für Sunthausen wurden alle durchweg abgelehnt.

Auch wurden hier im Ort über 400 Unterschriften gesammelt die unser Vorhaben, eine gute Ausrüstung zu bekommen, voll und ganz unterstützten.

In der letzten Gesamtverwaltungsratsitzung im Dezember wurde dann vom Bgm Klumpp sowie vom OR Christian Noack eine Schlichtungsverfahren angeregt. Auch dieses Verfahren wurde von unserer Seite akzeptiert, wenn alle Beteiligten daran teilnehmen und den Schlichterspruch annehmen. Auch dieser Schritt wurde so von der Gesamtwehr abgelehnt.

Aus unsere Sicht sehen wir nun alle Möglichkeiten ausgeschöpft und erklären hiermit unseren Austritt zum 31.12.2014 aus der Feuerwehr.

Wie es Sunthausen danach weitergeht können wir nicht beurteilen. Wir  denken die Tür zum Feuerwehrhaus ist jetzt erst mal zu, aber noch nicht verschlossen.

Sollte beim Gemeinderat ein umdenken einsetzen und auch hier die Ortteilwehren mit guten Fahrzeugen ausrüsten, wie es die Gemeinden mit wahrscheinlichen den gleichen finanziellen Nöten,  z. B:  Furtwangen und St. Georgen vormachen,  sehen  auch wir hier wieder in Sunthausen schnell eine aktive Wehr entstehen.

 

Erklärung der Feuerwehr Sunthausen zum geschlossenen Austritt am 31.12.2014 

Liebe Mitbürger und Mitbürgerinnen,

wie Sie sicherlich schon aus den Medien entnommen haben, wird die gesamte Einsatzabteilung der Feuerwehr Sunthausen zum 31.12.2014 geschlossen austreten ,sollte die Stadtverwaltung nicht bis 31.12.2014, ein für die Abt. Sunthausen  tragfähiges Beschaffungskonzept für ein wasserführendes Fahrzeug vorlegen.

Wie es zu diesem Beschluß kam soll dieser Rückblick zeigen:

2013 wurde vom Gemeinderat, eher widerwillig ,( Zitat einiger Fraktionsprecher: zähneknirschend), der Beschaffung von 3 wasserführenden Fahrzeugen für die Abt. Öfingen, Hochemmiongen und Sunthausen zugestimmt.

Und das eigentliche Vorhaben, das alle Ostbaar-Abteilungen nur ein Mannschaftstransportwagen ohne feuerwehrtechnische Beladung bekommen sollen ,verworfen.

 Dieses alte Vorhaben hätte wohl schon zum damaligen Zeitpunkt zum Auflösen aller Abteilungen geführt. Daraufhin wurde unter Vorsitz des Öfinger Abteilungskommandanten, da Öfingen als erstes ausgestattet werden sollte, eine Beschaffungsgruppe mit Kameraden aus allen Abteilungen. gegründet.

 Es wurden dann im Sommer 2013 mehrer Besichtigungstermine bei verschiedenen Feuerwehren durchgeführt. So wurde unter anderem im kleinsten Stadtteil von Villingen-Schwenningen, in Herzogenweiler (200Einwohner) ,ein Fahrzeug besichtigt ,das wohl den Bedarf für eine Abteilungswehr am optimalsten deckt, aber preislich doch sehr weit über den veranschlagten 150.000€ liegt.

In Bad Saulgau konnte die Beschaffungsgruppe 3 Fahrzeuge in Augenschein nehmen .Darunter befanden sich 2 ca. 1 Jahr alte Fahrzeuge des Fahrgestellherstellers Iveco Daily. Diese 2 Fahrzeuge unterscheiden sich in so fern,das eines mit einer Integralkabine ausgestattet war und das andere eine Doppelkabine hatte.

Der Vorteil eines Integralkabinenfahrzeugs liegt darin,das man die Atemschutzgeräte während der Fahrt anlegen kann,während dies in einer Doppelkabine nicht möglich ist.

Ausserdem ist es allen Kameraden aufgefallen,dass das Doppelkabinenfahrzeug in der Materialqualität sowie auch in der Verarbeitung sehr minderwertig war.

 Laut des Kommandanten sind an den scharfkantigen Blechen schon einige Schnittwunden entstanden. Er selbst riet von der Beschaffung dieses Fahrzeuges ab.

Nach den Besichtigungen waren sich die Kameraden aller Abteilugen einig, daß das Doppelkabinen-Fahrzeug  aufgrund des fehlenden Atemschutz im Mannschaftsraum ,sowie der Verarbeitungsmängel, absolut ungeeignet ist.

Schließlich soll das neue Fahrzeug auch wieder 30(!)Jahre Dienst tun.

Als nächster Schritt wurde dann die Ausschreibung vorgenommen.

 Der Auschreibungstext beinhaltete auch den uns wichtigsten Punkt:

Das anlegen der  Atemschutzgeräte während der Fahrt!

Ebenso wurden nochmal bei  den Herstellern die aktuellen Preise angefragt.

Bei dieser Abfrage kam heraus das sich die Preise für die Fahrzeuge wie üblich  nach oben korrigiert haben.

Daraufhin wurde noch mal eiligst eine Sitzung einberufen. Die Einladung zu dieser Sitzung erfolgte per email,  zu den jeweilgen Abt.-Kommandanten.

 Da der damalige Abt-Kdt Karl Kammerer zu diesen Zeitpunkt krank war konnte er die email nicht lesen und keine Vertretung zur Sitzung schicken.

In dieser Sitzung wurde dann  allen anwesenden Teilnehmern die Preisproblematik erklärt. Und laut dem uns vorliegendem  Besprechungsprotokoll, gab GesamtKdt Volker Heppler  an ,das Herr Bürgermeister Klumpp aussagte, das die komplette Anschaffung in Frage stehen würde, wenn die Abteilungen auf die Ausgabe der Mehrkosten bestehen würden.

 Aufgrund dieser massiver Vorgabe knickten unsere Kameraden  aus den anderen Abt. ein.  Es wurden dann danach noch ein Rettungsversuch unternommen in dem von den beiden Gesamtkommandanten eine aufwendige Präsentation erstellt wurde, um den Fraktionssprechern die Vorteile des Integralkabinen-Fahrzeugs gegenüber der Billiglösung ,aufzuzeigen.

Bedauerlicherweise scheitere der Versuch, da  es dem Gemeinderat  wohl von Anfang an nur darum ging die Ostbaar-Abteilungen so billig wie möglich abzuspeisen.

Wer sich mal  umschaut was in anderen Gemeinden, die ebenfalls die gleichen Sorgen und Nöte haben wie Stadt Bad Dürrheim ,wird feststellen , daß das von uns geforderte Fahrzeug kein Luxus-Fahrzeug sondern eine normale einfache Standartausstattung  ist.

 Auch möchten wir nochmals betonen das der von allen Abteilungen gemeinsam eingeschlagene Weg, zur Beschaffung der Fahrzeuge ,nicht von uns, sondern einigen anderen Abteilungen, verlassen wurde.

Wir opfern gerne unsere Freizeit sowie im Ernstfall auch unsere Arbeitszeit  für die Bürger der Stadt Bad Dürrheim.

Und gerade hierfür muss eine gute Ausstattung vorhanden sein!

Die Abteilung Sunthausen ist mit 39 Feuerwehrkameraden davon 18 Atemschutzgeräteträger die größte Abteilung auf der Ostbaar,.Wir bilden tagsüber das personelle Rückrad, aller Ostbaar-Abteilungen.

 Sollte es tagsüber zu einen Brand kommen, sieht es nach der Auflösung der Abt. Sunthausen in allen Stadtteilen sehr schlecht aus. Wer glaubt im Brandfall kommen dann Feuerwehren aus anderen Gemeinden wiegt sich in falscher Sicherheit, denn für den Brandschutz ist die eigene Gemeinde verantwortlich.

Auch haben sich die Einsatzzahlen stark verändert, während es früher bei einer Teilortswehr 1-2 Einsätze im Jahr waren, sind es aufgrund der veränderten Alarmierungsstruktur in diesem Jahr schon 17 Einsätze über das ganze Stadtgebiet verteilt.

Unser Schicksal liegt nun auch in Ihren Händen, wenn Ihnen eine gut ausgebildete Feuerwehr mit einer hervorragenden Jugendarbeit, was bedeutet, und Sie ihr eigenes Hab und Gut im Brandfall beschützt wissen wollen, dann zeigen sie Flagge für uns gegenüber den politischen Entscheidungsträger in Sunthausen und Bad Dürrheim!!!!

Nur so können wir vielleicht noch was bewegen!

 

Mit Kameeradschlichen Gruß aller Kameraden der Abt. Sunthausen

 

 

Manfred Gail

TO-Abt.Kdt

 

 

+++Eilmeldung+++(01.10.2014)
Die Feuerwehr Sunthausen gibt bekannt: In einer außerordenlicher Sitzung am Mittwoch den 01.10.14 wurde der geschlossen Austritt aller Kameraden zum 31.12.2014, sollte nicht bis zum 31.12 ein für uns tragfähiges Konzept für die Fahrzeugbeschaffung der Ostbaar-Stadtteile vorliegen, beschlossen Nähere Information zu diesen Beschluß gibt es in einigen Tagen hier.

 

Cold Water Challenge 2014 (08.06.2014) 

Im Zuge der Cold-Water-Challenge-2014 wurde unsere Abteilung von der Feuerwehr Tuningen nominiert. Fristgerecht ladeten wir unser Beitrag hoch und nominierten die Abteilungen Dauchingen(VS) , Talheim(TUT) und Wahrendorf (OS).

Hier unser Beitrag 

 

Fahrzeugbesichtigung in Bad Saulgau (27.07.2013)

Im Zuge des Feuerwehrkonzeptes soll an unserem Standort 2015 ein TSF-W das alte TSF ersetzen. Zusammen mit den Kameraden aus allen Abteilungen der Feuerwehr Bad Dürrheim die Feuerwehr in Bad Saulgau. Dort stellten uns die Kameraden aus Bad Saulgau und Ostrach 3 TSF-W zur Besichtigung zur Verfügung.

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Mai-Fest 2013 (04.05.2013) 

Das 1.Mai-Fest für diese Jahr ist schon wieder Geschichte. Traditionell hat uns das Wetter wieder nicht im Stich gelassen und es blieb den ganzen Tag trocken, so dass wir wieder viele Gäste und befreundete Wehren aus Nah und Fern begrüßen konnten. In der Online-Ausgabe des "Schwarzwälder-Boten" findet ihr ein paar Bilder vom Fest.

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Sunthauser proben Ernstfall (01.11.2012) 

Die Herbsthauptprobe der Feuerwehrabteilung Sunthausen verlief sehr zufrieden stellend – das sagte Volker Heppler, stellvertretender Gesamtkommandant  weiter

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Drehleiterausbildung (05.05.2012)

Zur Zeit findet die Drehleiterausbildung für Atemschutzgeräteträger unserer Abteilung am Standort Bad Dürrheim statt. Hier soll das bedienen der Drehleiter im Korb geübt werden.

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Sunthausener Wehr ist gut aufgestellt (01.04.2012) 

Die 139. Generalversammlung der Feuerwehr Sunthausen brachte einen guten Rückblick auf das vergangene Jahr. Es herrscht Zufriedenheit, auch seitens der Jugendfeuerwehr. Abteilungskommandant Karl Kammerer ist mit seiner Truppe hochzufrieden und hat noch einmal fünf Jahre als Feuerwehrchef drangehängt.

„Mit zwei Einsätzen und vier Brandwachen war 2011 ein sehr ruhiges Jahr“, berichtete Kammerer. Alle Männer waren auf der Atemschutzstrecke. Fünf haben die Ausbildung zum Sprechfunker absolviert: Daniel und Dominik Grießhaber, Raphael Veit, Tilo Staiger und Daniel Küssner. Neben den Monatsproben standen die Teilnahme an vier zusätzlichen Ostbaar-Übungen sowie zwei Zusatzproben mit dem Tageseinsatzfahrzeug in Bad Dürrheim auf dem Programm. Selbstverständlich fehlten auch vergnügliche Aktivitäten zur Kameradschaftspflege nicht. Auch die Altersmannschaft zeichnet sich durch rege Unternehmungen aus.

Eine Riesenleistung war die Sanierung des Mannschaftsraumes, dabei wurde durch das Abhängen der Decke außerdem der Schallschutz verbessert. Hierfür brachten sich die Feuerwehrkameraden mit 338 Stunden Eigenleistung ein. Karl Kammer dankte noch einmal offiziell für die hierfür erhaltene, großzügige Spende der Firma Engesser. Großes Lob kam von Ortsvorsteher Peter Hug: „Die Feuerwehr Sunthausen ist hervorragend geleitet. Sie ist eine schlagkräftige Mannschaft und man kann sich auf euch verlassen.“

Dem folgte die Wahl des Abteilungskommandanten. Ursprünglich wollte Karl Kammerer nach nunmehr 15 Jahren aufhören. Es fand sich jedoch kein Nachfolger und so wurde er – erwartungsgemäß – wiedergewählt. Bei der Jugend ist die Feuerwehrwelt ebenfalls in Ordnung. Jugendwart Daniel Küssner berichtete über 37 Proben und beachtliche 714 von den Jugendleitern erbrachten Stunden.

Zur Feuerwehr Sunthausen gehören 38 Aktive, acht Ehrenmitglieder, neun Männer in der Altersmannschaft. In der Jugendfeuerwehr sind es 13 Mitglieder, davon ein Mädchen. Die Zahl der Ehrenmitglieder wird bei der Gesamtversammlung in Biesingen am 31. März wachsen. Dann soll Josef Hauger zum Ehrenmitglied ernannt werden. Mit Wandtellern wurden Arno Engesser und Alfred Veit für 25 und 40 Jahre Zugehörigkeit zur Feuerwehr beschenkt. Die offizielle Übergabe ihrer Ehrenzeichen in Silber und Gold wird ebenfalls bei der Gesamtversammlung erfolgen, auch Gerhard Zucker wird an diesem Tag für 50-jährige Mitgliedschaft bei der Feuerwehr geehrt.


Feuerwehrprobe in Sunthausen (21.10.2011) 

Die freiwillige Feuerwehr Sunthausen schöpfte bei der Herbsthauptprobe aus dem Vollen. Abteilungskommandant Karl Kammerer stellte sein Anwesen als Übungsobjekt zur Verfügung.

Sunthausen. Übungsannahme war eine schnelle Brandausbreitung, natürlich mit Rauchentwicklung, durch einen elektrischen Defekt im Schaltkasten. Eine schnelle Ausbreitung des Brandes wurde angenommen. Kaum war der Glockenschlag um 14 Uhr verklungen, heulten in Sunthausen die Sirenen. Die Sunthauser Feuerwehr rückte mit ihrem Fahrzeug an und ging sofort zum ersten Löschangriff über. Gleichzeitig begann die Menschenrettung, aufgrund der Rauchentwicklung unter Atemschutz. Insgesamt vier Personen waren aus dem Gebäude zu retten. Es stellte sich heraus, dass die Leiter des Sunthauser Fahrzeuges nicht bis in die oberen Stockwerke auf der Straßenseite reichte, weshalb das Ostbaarfahrzeug aus Oberbaldingen von Sunthauser Männern geholt wurde. Mit dessen dreiteiliger Schiebeleiter konnten dann zwei weitere Personen aus dem zweiten Obergeschoss des Hauses über die Fenster gerettet werden. Karl Kammerer freute sich: „Wir haben 35 Aktive in der Feuerwehr, das ist super und die wollen beschäftigt sein. Genauso engagiert macht unsere Jugendfeuerwehr bei den Übungen mit.“
Die Jugendlichen schafften den Schlauchanhänger heran, halfen beim Schläuche legen und stellten die Verletzten. Durch die Sache mit der Schiebeleiter habe man nach Einschätzung der Beteiligten wieder einmal gesehen, dass die Ausrüstung der auf den Ortschaften stationierten alten Fahrzeuge einfach nicht ausreichend sei. Üblicherweise werden zwar bei entsprechend großen Bränden das Ostbaarfahrzeug oder die Drehleiter mitalarmiert, aber es geht auch wertvolle Zeit verloren, in der die Feuerwehr vor Ort bereits agieren und helfen könnte. Auch für Abteilungskommandant Kammerer zeigt sich durch die solcherart auftauchenden Grenzen Handlungsbedarf.

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Text & Fotos: nq-online.de

 

Feuerwehrnachwuchs arbeitet sich nach vorne (22.03.2011) 

Bad Dürrheim-Sunthausen. Übung macht den Meister. Gut vorbereitet ist in dieser Hinsicht die Feuerwehrabteilung Sunthausen mit derzeit 39 Aktiven und 13 Jugendlichen, die im abgelaufenen Jahr so manche Stunden für die Floriansjünger abgeleistet haben.

Dabei wurden wichtige Termine in der Tuttlinger Atemübungsstrecke oder bei Kettensägeführer-Lehrgängen ebenso wahrgenommen, wie die elf Monatsproben und eine Hauptprobe. Hierbei konnte Abteilungskommandant Karl Kammer einen disziplinierten Probenbesuch feststellen, was auch zugleich Anlass bot, sechs Kameraden für nur eine Fehlprobe hervorzuheben. Jörg Engesser, Daniel und Dominik Grießhaber, Gerd Lohrer, Tilo Staiger und er selbst erhielten das jährliche Präsent in Form einer Zehn-Euro-Münze als Anerkennung.

Vier Einsätze verzeichnete die Ortswehr im vergangenen Jahr, wobei man auch zu Bränden in Biesingen und Unterbaldingen hinzu gerufen wurde. Für technische Hilfeleistungen und mehrere Brandsicherheitswachen wurden ebenfalls einige Stunden notiert, doch auch die Geselligkeit kam nicht zu kurz. Ein Höhepunkt bot der mehrtägige Ausflug zu den Feuerwehrkameraden nach Wahrendorf, der zusammen mit dem Musikverein angegangen wurde.

Eine Vielzahl an Aktivitäten verzeichnete die Jugend, die mit Feuereifer Schritt für Schritt die verschiedenen Leistungsstufen stets erfolgreich durchlaufen hat. 506 Stunden wurden der Weiterbildung geopfert und 46 feuerwehrtechnische Proben absolviert, so Jugendwart Denis Kammerer. Dieser verkündete mit seinem letzten Bericht die Weitergabe seines Amtes an seinen jüngeren Nachfolger Daniel Küssner nach sechs erfolgreichen Jahren mit seinen Zöglingen. Im vergangenen Jahr konnten vier Jugendliche in die Reihen der Aktiven übernommen werden.

Bei Neuwahlen wurden Arno Engesser als erster und Jürgen Vosseler als zweiter Kassierer in ihrem bisherigen Amt bestätigt. Im Versammlungsverlauf wurden Jürgen Reichmann für 25 Jahre und Gerhard Lohrer für stolze 40 Jahre Zugehörigkeit geehrt. Eine offizielle Würdigung werde zu späterem Zeitpunkt bei der Versammlung der Gesamtwehr vorgenommen, ebenso auch die Auszeichnung von Manfred Gail und Denis Kammerer, die zum Löschmeister befördert wurden. Hubert Baier überbrachte im Namen der Ortsverwaltung Grüße und lobte die Schlagkraft und Zuverlässigkeit seiner Feuerwehrkameraden, dem sich auch Gesamtkommandant Markus Karrer nur anschließen konnte. Die enge Kameradschaft zwischen Jugend, Aktiven und Altersmannschaft ist wohl ein Schlüssel der gut aufgestellten Ortswehr, was zu guter Letzt mit einem großen Zuber Wurstsalat besiegelt wurde.

Text & Foto: Ralf Liebermann / Schwarzwälder-Bote

 

Feuerwehrleute absolvieren Übung mit Bravour 20.10.2010 

Bad Dürrheim-Sunthausen. Das Heulen der Feuersirene schlag 14 Uhr alarmierte die Sunthausemer Feuerwehr am Samstag zur jährliche Herbstübung sowie auch einige Zuschauer, die trotz Regenwetter die angekündigte Schauübung mitverfolgten. Ein Feuer in der alten Schule, verursacht durch einen Kabelbrand, galt es zu bekämpfen und fünf noch im Gebäude befindlichen Personen zu retten.

Innerhalb weniger Minuten rückten bereits die ersten Atemschutzträger in das stark verrauchte Gebäude bis in die oberen Etagen vor, während unter Miteinbindung der Jugendfeuerwehr die Wasserzufuhr für einen zweiseitigen Löschangriff vorbereitet wurde.

Mit hinzugerufen wurde das in Oberbaldingen stationierte Löschgruppenfahrzeug LF10/6 sowie das neue Drehleiterfahrzeug aus Bad Dürrheim. Eine bewusstlose Person konnte über das Treppenhaus geborgen werden, während vier Person weiter nach oben ins Dachgeschoss flüchteten. Deren Rettung über die Drehleiter erforderte reichlich Fingerspitzengefühl, mehrere Bäume vor dem rettenden Fenster erschwerten das Beikommen des Rettungskorbes. Im Ernstfall hätte man sich mit der Kettensäge kurzerhand Platz geschaffen, so Gesamtkommandant Markus Karrer in einer späteren Rede. Das DRK übernahm mit sechs Sanitätern die Weiterversorgung der Verunglückten.

Beeindruckt und gleichermaßen beruhigt zeigte sich Ortsvorsteher Peter Hug angesichts des reibungslosen Ablaufs und des Wissens, im Ernstfall auf die Sunthausemer Wehr vertrauen zu können.

Die neue, moderne Drehleiter erwies sich innerhalb kurzer Zeit nach Anschaffung nicht nur bei Übungen als wichtiges und sinnvolles Werkzeug der Wehr. Die Ausbildungen an diesem hochmodernen Fahrzeug sind noch in vollem Gange, jede Übung umso wichtiger, dass im Ernstfall jeder Handgriff sitzt, so Gesamtkommandant Markus Karrer. Insgesamt 38 Freiwillige unter Kommandant Karl Kammerer aus Sunthausen, 14 Jugendfeuerwehrler, eine dreiköpfige Besatzung des Drehleiterfahrzeugs sowie sechs Mitglieder des DRK und Jugendrotkreuzes Bad Dürrheim nahmen an dieser erfolgreichen Übung teil.

Text & Fotos: Ralf Liebermann / Schwarzwälder-Bote

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Ausbildung in der mobilen Brandübungsanlage  05.08.10 

In der Woche vom 02.08 bis 08.08 stand die mobile Brandübungsanlage der EnBW bei der Feuerwehr Tuningen. In dieser ca. 20m² großen Anlage kann mit Hilfe der eingebauten Brandstellen unterschiedliche Einsatzlagen simuliert werden: vom Zimmer- Treppen- oder Verteilerkasten- bis hin zum Gasleitungsbrand. Aber auch die Simulation so genannter "flash-overs" (große Rauchgasdurchzündung) ist in dieser Anlage möglich. Mit 300-600° C Hitze herrschen dabei nahezu reale Bedingungen im Container. So konnten sich die Feuerwehrwehrkameraden Denis Kammerer, Dominik Münzer, Clemens Gail, Manfred Gail, Oliver Noack, Lothar Vosseler und Jürgen Vosseler mit Hitze, Dunkelheit, Enge und den Gefahren beim Atemschutzeinsatz vertraut machen. Im 2.Teil der Ausbildung, die von Gerd Wimmer geleitet wurde, wurde der richtige Umgang mit dem Hohlstrahlrohr geübt. So soll ein erfolgreicher Löscheinsatz mit möglichst wenig Wasser durchgeführt werden, das im realen Brandfall der Wasserschaden gering ist.

Die Feuerwehr Sunthausen bedankt sich bei ihren Kameraden von Tuningen für die Bereitstellung der Anlage.

Foto: EnBW

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Hausbrand in Unterbaldingen  28.07.10

Aus einem Küchenbrand entwickelte sich in Unterbaldingen in einem Haus in der Schmiedgasse innerhalb kürzester Zeit ein kompletter Wohnhausbrand. Dabei hatten der Unterbaldinger und seine Lebensgefährtin Glück im Unglück. Während er sich in der Garage befand, stellte sie in der Küche fest, dass etwas nicht stimmte und rief ihren Lebenspartner herein. Die beiden hatten gerade noch Zeit, die Sicherung auszuschalten und die Feuerwehr zu alarmieren, dann mussten sie sich schon in höchster Eile aus dem Haus retten. Die Einsatzkräfte waren schnell vor Ort. Aus der Kernstadt, Unter-/Oberbaldingen, Öfingen, Biesingen und Sunthausen waren insgesamt 60 Feuerwehrmänner mit 11 Fahrzeugen, darunter die großen Löschfahrzeuge und die Drehleiter, im Einsatz. Von 20 zur Verfügung stehenden Atemschutzgeräteträgern kamen zwölf Mann zum Einsatz. Parallel zu den Löscharbeiten, die im Haus aufgrund der starken Rauchentwicklung nur mit Atemschutzgeräten möglich waren, wurde ein Übergreifen der Flammen auf ein dicht benachbartes Wohnhaus verhindert. Das Schwenninger DRK war mit drei Fahrzeugen und sechs Personen vor Ort sowie die Dürrheimer Polizei. Die Brandursache ist zur Zeit noch unklar, der Sachverständige muss erst noch die Untersuchung durchführen. Die Unterbaldingerin war äußerlich unverletzt, wurde jedoch vorsorglich zur Überwachung ins Donaueschinger Krankenhaus gebracht. Ihr geht es nach ersten Angaben soweit gut.

Text: Neckarquelle

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Fahrzeugbrand in Biesingen  26.06.2010 

Am Mittag des Donnerstag 24.06.2010 musste die Feuerwehr gegen 12.00 Uhr zu einem Fahrzeugbrand in Bad Dürrheim Biesingen ausrücken. Aus bislang ungeklärten Gründen ging ein auf dem Parkplatz abgestellter Wagen in Flammen auf. Die Feuerwehren aus Biesingen, Sunthausen und Oberbaldingen rückten sofort in die Baarstrasse aus. Beim Eintreffen erkannte man ein hinter einem Haus dicht an der Wand stehende Fahrzeug, das im Vollbrand war. Da die Flammen schon bis an das Dach reichten, wurde die ganze Feuerwehr aus Bad Dürrheim alarmiert, weil der verdacht bestand, das Wohnhaus könnte sich auch entzünden. Glücklicherweise ist dies aber nicht passiert. Die riesige schon von weitem sichtbare Rauchwolke ließ zwar auf schlimmeres deuten, jedoch war das Feuer schnell gelöscht und das Haus gerettet. Mit einem Traktor wurde dann das verkohlte Fahrzeug vom Haus weggezogen und den restlichen Flammen der gar ausgemacht. Am Fahrzeug das total ausbrannte entstand Totalschaden, über den Schaden am Gebäude ist nichts näheres bekannt, der Polizeiposten Bad Dürrheim hat die Ermittlungen aufgenommen.

Text und Bild: hornfix.de

 

Feuerwehr-Ausflug führt nach Wahrendorf an der Ostsee  16.06.2010  

Seit zehn Jahren besteht eine intensiv gelebte Freundschaft zwischen den Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Sunthausen und den Floriansjüngern im Schleswig-Holsteinischen  Wahrendorf. Am vergangenen Wochenende wurde das Jubiläum gefeiert.
Zur musikalischen Unterstützung reiste der Musikverein Sunthausen im Doppeldeckerbus mit in den Norden. Schon am Mittwochabend machten sich die Floriansjünger mit Kommandant Karl Kammerer an der Spitze,  der Musikverein und von kommunaler Seite Ortsvorsteher Peter Hug auf die Reise. Am Donnerstagmorgen wurden die Sunthauser von Musikvereinsmitglied Norbert Mau in Hamburg erwartet. Es folgte ein kräftigendes Frühstück und eine Hafenrundfahrt. Herzlich war dann der Empfang in Wahrendorf für die Gäste aus dem fernen Süden. Einige Sunthauser hatten in Grömitz ein Hotel an der Strandpromenade bezogen.
Am Freitag wurde in Neustadt (Holstein) die Ausbildungsstätte der Marine mit dem Tauchzentrum besucht. Hier ist der Wahrendorfer Gemeindewehrführer Udo Henning Ausbilder. Nach einer Fünf-Seen-Rundfahrt zwischen den Städten Eutin, Malente und Plön gab es am Abend einen herzlichen Empfang für die Sunthauser Gäste. Die Wahrendorfer zeigten sich wieder als herzliche und gute Gastgeber. Zwei Schweine waren morgens für dieses große Fest auf den Grill gelegt worden. Am Abend konnte gemeinsam geschlemmt werden.
Wahrendorf ist eine von drei Teilortgemeinde von Lensahn, einer Stadt mit zirka 9000 Einwohnern direkt an der A 1 gelegen. Der Bürgermeister Klaus Winter begrüßte die Gäste aus Baden. Es folgte der Austausch von Gastgeschenken. Peter Hug überreichte dem Bürgermeister ein Luftbild von Sunthausen und mit den besten Grüßen von Bürgermeister Walter Klumpp das große Glaswappen der Stadt Bad Dürrheim. Man kam ins Gespräch über kommunale Themen. Hier musste Hug feststellen, dass die Wahrendorfer Wehr über ein Wasserführendes Fahrzeug verfügt. „Das hätten wir in Sunthausen auch gern, doch lässt das der derzeitige finanzielle Engpaß nicht zu.“ so Hug. 
Der Sunthauser Kommandant überreichte die Sunthauser Feuerwehrfahne und erhielt eine Tafel mit Widmung von der befreundeten Wehr.
Beim großen Umzug am Samstag mit den Feuerwehrkameraden beider Wehren, dem Musikverein Sunthausen, dem dortigen Schützenverein und dem Spielmannszug kam Volksfeststimmung auf. Es war für die Gastgeber ein Großereignis. Gerade von den Blasmusikdarbietungen, die sie in ihrer Region so nicht kennen, zeigten sie sich sehr beeindruckt. Nach einem unterhaltsamen Abend mit Musik und Tanz ging es am Sonntagmorgen schon wieder in Richtung Heimat.
Vor über 30 Jahren entstand die Freundschaft von Heidi Kammerer, der Frau des Sunthauser Kommandanten Karl Kammerer und von Anneliese Henning, der Frau des Wahrendorfer Gemeindewehrführers Udo Henning. Diese enge Freundschaft der Familien wird über die Jahre und über die 1000 Kilometer Entfernung ebenso intensiv privat gelebtund gepflegt.
Im Jahr 2000 übernahm Udo Henning die Wehrführung in Wahrendorf, Karl Kammerer ist seit 1997 Sunthauser Kommandant. So wurde vor zehn Jahren offiziell die Freundschaft besiegelt. Mehrere Festivitäten übers Jahr veranlassten immer wieder kleine Abordnungen zu Gegenbesuchen. Jetzt ist die Freundschaft so gewachsen, dass oft ein Bus zum Chauffieren für die Besuche eingesetzt wird. gsc

Text: Gabriele Schäfer

Ein kleinen Auszug der Fotos gibt es hier, mehr Bilder gibt es am nächsten Kameradschaftsabend.

=> weiter zur Bildergalerie  Fotos: Markus Kammerer

 

Nachwuchs ist der Stolz der Wehr 04.03.2010

Sehr gut besucht war die 137. Generalversammlung der Feuerwehr Sunthausen am Samstag den 27.02.2010. Kommandant Karl Kammerer nahm Ehrungen vor und beförderte fünf Floriansjünger zum Feuerwehrmann und sechs zum Oberfeuerwehrmann.  Nach entsprechender Ausbildung wurden Dominik Grießhaber, Daniel Grießhaber, Daniel Küssner, Raphael Veit und Tilo Staiger vom Kommandanten zum Feuerwehrmann ernannt. Jugendwart Denis Kammerer, Markus Kammerer, Dominik Münzer, Rafael Münzer, Oliver Noack und Jürgen Vosseler sind zum Oberfeuerwehrmann befördert worden. Ebenfalls geehrt wurden Jörg Engesser für 25 Jahre und Josef Hauger für 40 Jahre aktive Mitgliedschaft geehrt. Der Höhepunkt für die Sunthauser Wehr war im letzten Jahr der Kreisfeuerwehrtag in Vöhrenbach. Hier nahmen zwei Gruppen an den Wettkämpfen in Gold teil und kehrten mit dem Goldenen Leistungsabzeichen zurück. Das wurde gebührend gefeiert. Kommandant Kammerer dankte am Samstag allen für deren Einsatz und die bestandenen Prüfungen. Die 39 Aktiven unter ihrem Kommandanten und stellvertretendem Kommandanten Manfred Gail hatten im letzten Jahr elf Monatsproben und die Hauptprobe. Am 9. Februar 2009 rückten sie zum Löschen des Großbrandes auf den Antonihof nach Bad Dürrheim aus. Bei einem kleineren Brand in der Kernstadt waren die Sunthauser Floriansjünger in Bereitschaft. Außerdem leisteten sie eine technische Hilfeleistung und hatten vier Brandwachen. Den 17 besten Probenbesuchern schenkte der Kommandant eine 10-Euro-Münze. Zur Sunthauser Wehr gehören acht Ehrenmitglieder, sieben in der Altersmannschaft und 14 Jugendliche in der Jugendwehr unter Jugendwart Denis Kammerer. Die Wehr verfügt über zwei Gruppenführer, acht Maschinisten, elf Atemschutzträger und 17 Sprechfunker. Zehn Feuerwehrkameraden nahmen an der Atemübungsstrecke in Tuttlingen teil. Jörg Engesser, Markus Kammerer, Rafael Münzer, Dominik Münzer, Oliver Noack, Jürgen und Lothar Vosseler belegten den Truppführerlehrgang. Mit Daniel Küssner und Raphael Veit hat die Wehr zwei zusätzliche Jugendausbilder.   Zu den weiteren Aktivitäten der Sunthauser Wehr gehört traditionell die Durchführung des 1.-Mai-Festes an der Waldhornhütte. Der Kommandant sprach diesbezüglich wieder von einem vollen Erfolg. Gemeinsam wanderten die Sunthauser Feuerwehrkameraden zu Pfingsten nach Ippingen. Bei der Juxolympiade anlässlich des Turnvereinsjubiläumsfestes im Juni hatte sich die Sunthauser Wehr einen 2. Platz erkämpft. Erfolgreich waren sie auch in Aasen beim Kilbigschießen mit einem 1. Platz. Einige Termine sind jetzt für das laufende Jahr schon fest im Terminkalender verankert. Nach der Monatsprobe mit dem DRK am 3. März folgt am 24. März eine Ausbildung auf der ASG-Strecke in Tuttlingen. Die Übung der Gesamtwehr mit Generalversammlung ist am 27. März in Öfingen. Am 17. April ist die erste gesamtstädtische Landschaftsputzete, hier hofft man auf die verstärkte Mitwirkung der Jugend. Vom 3. bis 6. Juni feiert die Sunthauser Wehr mit der an der Ostsee beheimateten Wahrendorfer Feuerwehr das Zehnjährige. Am 1. September ist die Übung mit den Bad Dürrheimer Floriansjüngern mit dem LF 10/6 beim Kunststoff Christel und am 16. Oktober die Kilbig-Herbstübung in Sunthausen geplant.

Text & Bild: Gabriele Schäfer

 

Kilbig-Probe 2009 20.10.2009 

Die diesjährige öffentliche Herbsthauptprobe fand am Kilbigsamstag bei unserem Kameraden Mike Gail in seinem neuem Anwesen im Neubaugebiet im Holunderweg statt. Neben der Rettung von 4 vermissten Kinder eines Kindergeburtstages so die Übungsannahme, testen wir die Wasserversorgung im Neubaugebiet. Alle Verletzten konnten gerettet werden und auch die Wasserversorgung ist für Einfamilienhäuser wie sie im Holunderweg gebaut werden ausreichend. 

=> weiter zur Bildergalerie  Fotos: Bartler-Team

 

Nachtprobe am Dreschschuppen 29.09.2009 

Mit Blaulicht und Martinshorn rückten am Mittwochabend den 16.09, Sunthausens Floriansjünger in die Waldhornstraße zum Brand eines Dreschschuppens aus. Kommandant Karl Kammerer hatte die Floriansjünger zu einer Übung über den Funkmeldeempfänger alarmiert.
Im Einsatz waren 16 Floriansjünger, davon sieben Atemschutzträger. „Das ist im Gegensatz zur Kilbigprobe die Realität.“ so Kommandant Karl Kammerer im Hinblick auf seine Mannschaftsstärke von 40 aktiven Floriansjüngern. Es war eine unangekündigte Übung nach langer Pause.
Die Jugendfeuerwehr hatte unter ihren Jugendleitern alles für den „Brand“ vorbereitet und spielte die Verletzten. In einer Tonne war Feuer gelegt worden, starker Rauch hatte sich für dieses Übungsszenario rund um den Dreschschuppen verbreitet.
„Es ist ein Manko, dass wir in unserer Ausrüstung kein Wasserfahrzeug haben.“ bedauerte der Kommandant. Denn hier in der Realität bei dieser Übung habe sich gezeigt, dass viel Zeit vergeht, bis über den Unterflurhydranten die Wasserversorgung aufgebaut werden kann. Deshalb war zur Unterstützung das im letzten Jahr angeschaffte Fahrzeug der Tageseinsatzgruppe LF 10/6 aus Oberbaldingen angefordert worden. Dieses ist mit einem 600 Liter Wassertank und einem 120 Liter fassenden Schaummitteltank beladen.
Denn was nützt es den Atemschutzträgern, die sich im Ernstfall „von 0 auf 100“ einstellen müssen, wenn kein Löschwasser sofort vorhanden ist? Zur Sicherheit der Einsatzkräfte erfolgt der Erstangriff immer mit Atemschutz und Wasser.
Die Kilbigprobe ist für Samstag, den 17. Oktober angekündigt.

Text: Gabriele Schäfer

 

Sunthausen holt 2x Gold in Vöhrenbach 22.07.2009  

Einen großen Erfolg konnte die Freiwillige Feuerwehr Sunthausen am vergangenen Samstag feiern: beim Feuerwehrjubiläum in Vöhrenbach erkämpften sich die zwei Wettkampfgruppen nach dem „Silber“ im letzten Jahr nun das „Goldene Leistungsabzeichen Baden-Württemberg“. SUNTHAUSEN Gruppenführer war jeweils Uwe Kammerer, der Bruder des Kommandanten Karl Kammererer. Mit einem Löschangriff, einer technischen Hilfeleistung mit Menschenrettung und einer schriftlichen Prüfung begann für die Floriansjünger Manfred Gail, Frank Baier, Mike Gail, Denis Kammerer, Markus Kammerer, Rafael Münzer, Dominik Münzer, Lothar Vosseler, Jürgen Vosseler, Jörg Engesser und Oliver Noack schon am frühen Morgen ein sehr langer Juli-Samstag. Sie präsentierten sich bei den Prüfungen in Top-Form.
Für den großen Erfolg wurden nach Angaben des stellvertretenden Kommandanten Manfred Gail seit April regelmäßig die Theorie und Praxis geübt. Nach dem 1.-Maifest war das Gerüst aufgebaut und dann zweimal in der Woche für die große Herausforderung verstärkt geprobt worden. „Nach 28 Jahren mit einer kompletten Gruppe aus Sunthausen war es für unsere Wehr wieder das erste Goldene Leistungsabzeichen.“ so Manfred Gail.
In der Heimat folgte dann die große Überraschung. Gruppenführer Uwe Kammerer hatte etwas vorbereitet: als die Floriansjünger am südlichen Dorfeingang eintrafen, spielte der Musikverein Sunthausen vor dem Grundstück von „Gold-Floriansjünger“ Frank Baier auf. Einige Plakate mit der Aufschrift „Herzlichen Glückwunsch unseren Goldjungs“ sorgten ebenfalls für große Begeisterung. Die erfolgreichen 12 Feuerwehrkameraden wurden mit geschmückten Wagen durchs Dorf Richtung Feuerwehrgerätehaus chauffiert, angeführt von den Musikerinnen und Musikern. Bis in die frühen Morgenstunden des Sonntags wurde noch gemeinsam mit zahlreichen Gratulanten gegrillt und gefeiert.
Das Stadtoberhaupt war einer der ersten, die ihre Glückwünsche aussprachen. Walter Klumpp war privat durch Sunthausen gefahren. Ihm waren die fröhlich Feiernden aufgefallen. Spontan stiftete er als Anerkennung 50 Liter Bier. Zugleich ein großer Dank für das Ehrenamt der Feuerwehrkameraden, die 24 Stunden am Tag zur Sicherheit der Bevölkerung in Bereitschaft sind. gsc

Text: Gabriele Schäfer, Bild: Carmen Hugler

 

01.Mai-Fest 2009 06.05.2009

Das 1.Mai-Fest war dieses Jahr wieder ein voller Erfolg. Hunderte Gäste aus nah und fern besuchten uns, bei schon  traditionell schönem Wetter, an der Waldhornhütte. Die Feuerwehr Sunthausen  bedankt sich bei allen Besuchern und freut sich auf ein Wiedersehen im nächsten Jahr. Am Nachmittag besuchte uns ein Fotograf von zeigdich.de, auf seiner Mai-Fest-Tour durch die Baar schoß er ein paar Fotos von unserem Fest. (Bild 18 bis Bild 49)

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Fotos: zeigdich.de

 

Keine Nachwuchssorgen 

Sunthausen (kal) Gemessen an seiner Einwohnerzahl verfügt Sunthausen mit 40 Einsatzkräften über eine stattliche Feuerwehr. Doch nicht nur die Aktiven, sondern auch die Angehörigen der Jugendfeuerwehr und der Altersmannschaft fanden sich im Gruppenraum des Gerätehauses ein, was dessen Platzkapazitäten fast zu sprengen drohte. Ortsvorsteher Peter Hug bemerkte mit Schmunzeln, dass man trotzdem keine Gedanken an die Vergrößerung der Räumlichkeiten verlieren sollte. Die personell gut bestückte Wehr leiste einen gewichtigen Betrag zum Sicherheitsbedürfnis der Bevölkerung, stellte Hug fest.

Kommandant Karl Kammerer erinnerte in seinem Jahresrückblick an acht Einsätze, die sich von fünf Kleinbränden über die Beseitigung einer Ölspur bis hin zur technischen Hilfeleistung bei einem Verkehrsunfall mit Todesfolge erstreckten. An Seminaren zur Weiterbildung nahmen 18 Wehrleute teil. Beim Kreisfeuerwehrtag legten zwei Gruppen unter der Leitung von Uwe Kammerer das silberne Leistungsabzeichen ab. Neben 16 regulären Proben wurden sieben zusätzliche Übungseinheiten mit dem den Wehren der Ostbaar zu Verfügung stehenden neuen LF 10/6 absolviert.

Den Bericht des Kommandanten ergänzte Schriftführer Josef Zahn jun., indem er das Fest zum 1. Mai, das Kilbigschießen, den Kameradschaftsabend und den Jahresabschluss der Hüttengemeinschaft Revue passieren ließ. Zufrieden äußerte sich Jugendwart Denis Kammerer über das, was von der 14-köpfigen Nachwuchstruppe geleistet wurde, die größtenteils in die Aktivitäten der Hauptwehr eingebunden war. Das Kreiszeltlager in Brigachtal, Beteiligungen an einer Sternfahrt in Burgberg, Schwimmwettkampf in St. Georgen, Behindertentag in Pfohren und das Fußballturnier in Dauchingen komplettierten die Unternehmungen des Nachwuchses.

Der stellvertretende Gesamtkommandant Volker Heppler regte die Einführung eines monatlichen Übungsabend von gemischten Gruppen der Wehren auf der Ostbaar an, sodass sich die Kameraden abteilungsübergreifend mit dem im Oberbaldigen stationierten neuen LF 10/6 vertraut machen können. Was die zukünftige Brandschutzkleidung betraf ging er davon aus, dass in den nächsten zwei bis drei Jahren etwa 50 Wehrleute in der Gesamtstadt damit ausgerüstet sein werden.

Zum neuen Vizekommandanten wurde Manfred Gail gewählt. Mike Gail wird zukünftig die Interessen der Abteilungswehr im Ausschuss der Gesamtwehr Bad Dürrheim vertreten. Dominik Münzer wurde in den Ausschuss der Ortsteilwehr berufen.

Text & Bild: skol.de

 

Brand auf dem Antonihof in Bad Dürrheim 

Beim Brand des alten Stalles auf dem Antonihofes am 09.02.2008 wurden die Atemschutzgeräteträger unserer Abteilung zur Unterstützung  der Kameraden der Abteilung Stadt gegen 20.20Uhr alarmiert.

2 Pressefotografen des Südkuriers, sowie die Video-Teams von NQ-Online und des Schwarzälder-Boten waren ebenfalls anwesend, die den Brand und den Löscheinsatz in Wort und Bild festhielten.

-Bildergalerie 1 des Südkuriers

-Bildergalerie 2 des Südkuriers

-Videobericht zum Brand von NQ-Online

-Nachbericht zum Brand von NQ-Online

-Videobericht des Schwarzwälder-Boten

 

22-Jährige stirbt bei Unfall 

Eine junge Autofahrerin aus Sunthausen verlor bei einem Verkehrsunfall am Abend ihr Leben.

Auf der Fahrt von Sunthausen nach Bad Dürrheim erlitt eine junge Autofahrerin schwere Verletzungen, denen sie noch im Auto erlag. Ersten Polizeiangaben zufolge war die Fahrerin auf ihrem Weg von Sunthausen Richtung Hirschhalde aus noch ungeklärten Gründen nach rechts von der Fahrbahn abgekommen. Bei dem Versuch, das Auto wieder unter Kontrolle zu bringen, übersteuerte sie offenbar ihr Fahrzeug und prallte mit der Beifahrerseite gegen einen Baum am Straßenrand. Dabei erlitt sie tödliche Verletzungen, denen sie noch im Auto erlag. Die Feuerwehr Bad Dürrheim barg die junge Frau aus dem Wrack. Die Ermittlungen der Polizei Villingen zur Unfallursache dauern noch an.

Text: skol.de

 

 

Kilbig-Probe 2008 

Von der diesjährigen Kilbig-Probe im Gasthaus Lehre-Post sind die ersten Fotos (50 Stück) auf Südkurier.de im Netz.

  

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Foto: Südkurier.de

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Ein Übungs-Brand im Gasthaus

Die Herbsthauptübung der Feuerwehrabteilung Sunthausen ist gut verlaufen. Viele Zuschauer beobachteten die Retter beim Einsatz. Im Anschluss an die erfolgreichen Übungen ging es zum gemeinsamen Essen in die Turn- und Festhalle. Auch Mitglieder des Ortsvereins des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Bad Dürrheim halfen bei der Feuerwehrübung mit.

Mitglieder des Deutschen Roten Kreuzes arbeiteten mit den Feuerwehrmännern während der Übung in Sunthausen Hand in Hand.

Sunthausen – „Hilfe, Hilfe“ war aus dem vermeintlich brennenden Gebäude zu hören. Kurz darauf ertönte das Martinshorn: Blaulicht beherrschte daraufhin das Geschehen in Sunthausen. Bei strahlendem Sonnenschein zog es zur Freude der Feuerwehrkameraden viele kleine und große Zuschauer zur Übung. Im Obergeschoss des Gasthauses „Lehre Post“ war ein Brand ausgebrochen. Schnell waren die Einsatzkräfte vor Ort. Weil die Helfer davon ausgehen mussten, dass es Verletzte gab, waren auch Mitglieder des DRK-Ortsvereins von Bad Dürrheim mit zur Übung angerückt. Die Feuerwehrleute verlegten blitzschnell Schlauchleitungen. Um sich vor dem beißenden Qualm zu schützen, waren sie mit Atemschutzgeräten ausgerüstet. Einige der Verletzten wurden von den Einsatzkräften mit einer dreiteiligen Zugleiter gerettet. Ohne in Gefahr zu geraten, konnten sie das brennende Obergeschoss verlassen. Die anderen Verletzten retteten die Feuerwehrleute über das Treppenhaus, das zu diesem Zeitpunkt bereits voller Qualm war. Vor dem brennenden Haus in Sicherheit gebracht, eilten die Mitglieder des DRKs herbei und brachten die geretteten Personen zum Verbandsplatz, um sie dort fachgerecht zu verarzten. Mit im Einsatz waren neben den aktiven Feuerwehrkameraden auch die Mitglieder der Jungfeuerwehr sowie einige Gäste der Partnerwehr aus Wahrendorf/Ostholstein. Über den Besuch der elf Gäste freute sich Abteilungskommandant Karl Kammerer. Im Anschluss an die erfolgreiche Übung ging es mit dem Musikverein in die Festhalle zum Kilbigfest. Traditionell stand Schlachtplatte auf der Speisekarte. Mitglieder der Narrenzunft richteten das Fest aus.

Text: skol.de

 

 

2x Silber in St. Georgen beim Kreisfeuerwehrtag. 

Beim diesjährigem Kreisfeuerwehrtag trat unsere Wehr mit 2 Gruppen zu den Leistungswettkämpfen in der Kategorie SILBER an. Erwartungsgemäß bestanden beide Gruppen die Prüfung im ersten Anlauf. Dabei waren unter der Leitung von Uwe Kammerer die Kameraden Frank Baier, Jörg Engesser, Manfred Gail, Mike Gail, Denis Kammerer, Markus Kammerer, Dominik Münzer, Rafael Münzer, Oliver Noack, Jürgen Vosseler und Lothar Vosseler. Nach der bestandenen Prüfung stand auch noch eine feuchtfröhliche Feier auf dem Programm. Von den Wettkämpfen wurden auch viele Fotos gemacht.

- Proben (50 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

- Besuch beim Patenschaftstag des 1.Panzerartellerie-Bataillon 295 in Immendingen (17 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

- Vorbereitung zu den Wettkämpfen (26 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

- Wettkampftag in St. Georgen (105 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

- Siegesfeier nach den Wettkämpfen (56 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

- Siegerehrung am Kreisfeuerwehrtag (15 Fotos) =>weiter zur Bildergalerie

 

Atemschutzübung im Anwesen Barho 

Am 19.01.08 fand eine Probe in dem zum Abriss freigegebenen Gebäude in der Tuninger Strasse statt. Hier konnten die Atemschutzgeräte-Träger mit Wasser im Gebäude geprobt werden. Auch die Türöffnung bei einer verschlossener Tür konnte hier sehr praxisnah geübt werden.

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Viel Lob für Jugendabteilung

Zur 135. Hauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Sunthausen konnte Kommandant Karl Kammerer als besonderen Gast den Kommandanten der Freiwilligen Feuerwehr Warendorf begrüßen, mit der die Sunthausener eine enge Freundschaft verbindet. Die Wehr der Sunthausener besteht zur Zeit aus 39 Aktiven, sieben Mitgliedern der Altersmannschaft, elf Ehrenmitgliedern und 15 Jungs und ein Mädchen in der Jugendmannschaft. Trotz der Übernahme von fünf Jugendlichen in die aktive Wehr und einem Austritt kann die Jugendfeuerwehr aufgrund des starken Interesses einen so hohen Mitgliederstand vorweisen.

Durch einen Beamer, der teilweise durch Spenden finanziert wurde, gestaltete sich die Hauptversammlung durch die eingespielten Bilder sehr informativ und unterhaltsam. Kommandant Kammerer und Schriftführer Josef Zahn jun. Informierten die aktiv betriebene Aus- und Weiterbildung. Es wurden verschiedene Lehrgänge wie Atemschutz-Lehrgang, Sprechfunker-Lehrgang und Führungskräfte in der Feuerwehr besucht. Die Einsatzstatistik der Sunthausener Floriansjünger für 2007 weist zwei Wohnungsbrände mit insgesamt drei Brandopfern aus, eine technische Hilfeleistung, ein Waldbrand sowie einen Dienst im Gerätehaus durch den Ausfall des Funks in der Villinger Leitstelle aus.

Zu den monatlichen Proben und Übungen kamen Brandwachen, Ehrenwachen, standardmäßige Fortbildungen und für die Atemschutzgeräteträger jährliche Prüfungen auf der Atemschutzstrecke in Tuttlingen. Ein besonderer Erfolg war das 1.-Mai-Fest. Mit großem Vergnügen wurde die Pfingstwanderung nach Ippingen durchgeführt und besondere Höhepunkte sind immer die gegenseitigen Besuche mit Warendorf mit der befreundeten Wehr. Sehr stolz sind die Aktiven der Sunthausener Wehr auf ihren ersten Platz beim traditionellen Kilbig-Schießen in Aasen und dass sie beim Feuerwehrtag in Furtwangen zum ersten Mal den Preis gewonnen haben. Die Reise ging nach Alpirsbach zur Klosterbräu-Besichtigung. Erwähnung fand noch, dass sich 2008 zum 100. Mal der Sunthausener Großbrand jährt.

Der Bericht des Kassierers Arno Engesser war kurz und bündig und ihm wurde Entlastung erteilt. Für die vollzählige Probenteilnahme von elf Proben erhielten Karl Kammerer, Denis Kammerer, Rolf Baier, Jörg Engesser, Manfred Gail, Gerhard Lohrer und Manuel Vosseler jeweils eine 10-Euro-Münze. Für zehn Probenbesuche bekamen Josef Zahn jun., Rafael Münzer, Markus Kammerer und Achim Nowack eine Flasche Wein.

Hubert Baier wurde für 40 aktive Jahre in der Feuerwehr mit einem Zinnteller geehrt. Das Mitglied der Altersmannschaft, Hans Hauser, erhielt für 50 Jahre ein Weingeschenk.

Jugendwart Denis Kammerer berichtete ausführlich über die äußerst aktiv betriebene Jugendarbeit in der Sunthausener Feuerwehr. Er investierte 464 Stunden und Dominik Münzer 405 Stunden Einsatz in die Ausbildung. Diese beachtliche Leistung der Jugendwarte und Jugendleiter wurde allseits besonders gelobt.

Zum neuen Vertrauensmann für die Altersmannschaft wurde Rolf Baier gewählt. Sein Vorgänger, Ehrenkommandant Franz Kammerer, gab dieses Amt aus Altersgründen ab und wurde ebenfalls mit einem Geschenk bedacht. Neben verschiedenen kleinen Terminen stehen in Sunthausen 2008 wieder das 1. Mai-Fest an und ein Ausflug nach Warendorf an. Außerdem soll das silberne Leistungsabzeichen angepeilt werden. Ortsvorsteher Peter Hug zeigte sich dankbar über die Leistung der Floriansjünger und ihre ständige Einsatzbereitschaft.

Text: skol.de


 

Der Ehrenkommandant wird heute 80/Kammerer begeisterter Floriansjünger


Ab 1953 wirkte er im Gemeinderat und nach der Eingemeindung im Ortschaftsrat mit
SUNTHAUSEN.In Sunthausen feiert heute der langjährige Kommandant der Freiwilligen Feuerwehr Sunthausen, Ehrenkommandant Franz Kammerer, seinen 80. Geburtstag. Ein Stück Feuerwehrgeschichte ist mit ihm verbunden.

Kaum 14 Jahre alt, trat er 1942 in den Feuerwehrdienst ein, um bereits im Jahr 1960 Wehrführer zu werden. In den darauf folgenden 27 Jahren stand die Sunthauser Wehr unter seinem ehrenamtlichen Kommando, er setzte sich mit ganzem Engagement für den Brandschutz und die Rettung von Menschen ein.
Geboren ist Franz Kammerer in Sunthausen auf dem elterlichen Hof im Gröninger Weg, wo er immer wohnen blieb und heute seinen wohlverdienten Lebensabend verbringt. Nach der Schulzeit in seinem Heimatort begann er eine Ausbildung zum Feinmechaniker in der Schwenninger Uhrenindustrie. Im Alter von 17 Jahren wurde er zur Wehrmacht eingezogen. Bis ins Jahr 1951 hat Franz Kammerer daheim seine Eltern in der Landwirtschaft unterstützt und hier mit der Fortführung auf seinen Bruder gebaut, doch dieser kam aus dem Krieg nicht zurück und fiel 18-jährig im Kaukasus.
Im Mai 1954 heiratete Franz Kammerer die Sunthauserin Lotte Barho, deren Tod 1992 ein schwerer Einschnitt für den Jubilar bedeutete. Mit der Geburt der drei Kinder verdiente er daheim in Heimarbeit den Unterhalt für die Familie, um seine Frau im Haushalt und der Landwirtschaft zu unterstützen. Als die Kinder größer wurden, ging er wieder nach Schwenningen in die Fabrik und arbeitete in seinem erlernten Beruf. Franz Kammerer war von 1953 an kommunalpolitisch im Gemeinderat der damals noch selbstständigen Gemeinde Sunthausen tätig, davon fünf Jahre als Bürgermeisterstellvertreter. Mit Beginn der Eingemeindung von 1972 an vertrat er im Ortschaftsrat die Interessen seiner Mitbürger als Ortsvorsteher-Stellvertreter.
Den Landwirten ist Franz Kammerer als Fleischbeschauer bekannt. Von der Gemeinde Sunthausen war er zum Fleischbeschauer und Trichinenkontrolleur ausgebildet worden und erhielt 1965 in Freiburg den Befähigungsausweis. Diese Tätigkeit übte er auf den Schlachthöfen in der Umgebung bis ins Jahr 1997 aus. Fleischbeschauer war mein Hobby', schmunzelt er. Damit fand er Abwechslung und war froh, unter die Leute zu kommen.
Den Höhepunkt seiner Feuerwehr-Laufbahn feierte Franz Kammerer im Jahr 1963 beim Landesfeuerwehrtag in Offenburg. Dort erkämpfte sich die Sunthauser Wehr mit ihm als Kommandant das goldene Feuerwehrabzeichen. Viele Beschaffungen von Ausrüstungen und Fahrzeugen, aber auch das Vorantreiben der Ausbildung der Sunthauser Wehr trieb er als Kommandant voran. Als sein jahrzehntelanger Kampf um das Feuerwehrgerätehaus in den 90er-Jahren realisiert wurde, legte der Ehrenkommandant bei den Umbauarbeiten selbst mit Hand an. Franz Kammerer ist in der 1987 gegründeten Altersmannschaft Obmann und genießt die Kameradschaft.
Mit großem Stolz erfüllen ihn die ehrenamtlichen Aufgaben seines Sohnes Karl bei der Sunthauser Wehr. Karl Kammerer ist in die Fußstapfen seines Vaters getreten und führt die Wehr seit elf Jahren als Kommandant. 'Vererbt' hat Franz Kammerer sein Engagement um die Sicherheit der Mitbürger ebenso an seine Enkel Denis und Markus. Enkel Denis bildet seit 2004 viele Sunthauser Mädchen und Buben für ihre späteren Aufgaben in der Jugendwehr aus.
Zu Hause in seinem gemütlichen Heim erfreut sich das heutige Geburtstagskind gern an seinen vielen Bildern und Dias, die er auf seinen Reisen um die ganze Welt aufnahm. Das sind Erinnerungen an Thailand, Bali, Kanada, Ägypten, Norwegen, die USA und Italien. (gsc)

Text: www.suedwest-aktiv.de
 


Kilbigprobe 2007

Die diesjährige öffentliche Herbsthauptprobe fand im Anwesen unseres Feuerwehrkameraden Rolf Baier in der Donaustrasse statt.

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Bronze 2007 im Rettungszentrum in Furtwangen 

Am 23.06.2007 nahmen wir mit 2 Gruppen an der Leistungsübung Bronze teil. Bei dieser Übung mußte die Gruppe zeigen, dass sie unter Führung des Gruppenführers einen Löschangriff in angemessener Zeit durchführen kann. Dabei waren Frank Baier, Jörg Engesser, Manfred Gail, Mike Gail, Denis Kammerer, Markus Kammerer, Uwe Kammerer, Dominik Münzer, Raphael Münzer, Oliver Noack und Lothar Vosseler. Nachdem beide Gruppen die Leistungsübung bestanden hatten, war die Freude groß und es wurde das Abzeichen mit einem von Lothar Vosseler gespendeten Spanferkel am Gerätehaus gefeiert.

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Weitere Fotos von der Feier. => weiter zur Bildergalerie

 

Kellerbrand in Einfamilienhaus

Sunthausen (jdr) Offenbar glimpflich verlaufen ist am 01.04.2007 gegen 19.30 Uhr ein Kellerbrand in einem Einfamilienhaus in Sunthausen: Es gab ersten Berichten zufolge keine Verletzten, auch habe es beim Brand kein offenes Feuer gegeben. 25 Mann der Feuerwehr Sunthausen mit Unterstützung aus der Kernstadt waren schnell vor Ort, um Hilfe zu leisten. Die Brandursache war am Abend noch nicht zu klären.

Ursache wohl defektes Kabel

Sunthausen (cas) Glimpflich ging ein Brand im Kellerraum eines Hauses im Kirchweg am Sonntagabend aus. Zwei Hausbewohner hatten starken Rauch im Keller bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Der Brand war rasch gelöscht. Nach den derzeitigen Erkenntnissen, so die Polizei, war vermutlich ein defektes Kabel an einem Werkzeug die Ursache. Für die Sunthausener Feuerwehrleute zeigte sich bei den Löscharbeiten wieder einmal das alte Dilemma: Es dauert zu lange, bis Wasser fließt. "Wir benötigen das wasserführende Fahrzeug auf der Ostbaar so schnell wie möglich", ziehen sie Bilanz. Denn sie mussten zuerst mit ihrem Auto die Wasserpumpe am Hydranten abladen, den Schlauch um die ganze Kirche herum legen, dann konnten sich die Atemschutzträger im selben Fahrzeug umziehen. Mit der schweren Ausrüstung können sie schließlich nicht durch den halben Ort laufen. Das alles braucht viel Zeit, kostbare Zeit, die bei der Menschenrettung entscheidend sein könnte. Wäre das Wasser für den ersten Angriff im Löschfahrzeug schon vorhanden, könnte so die Zeit für nötige Anschlüsse erstmal überbrückt werden. 

Text: skol.de

 

Karl Kammerer im Amt als Abt-Kommandant bestätigt

Die Feuerwehrkameraden und Ehrenmitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Sunthausen haben sich zur Generalversammlung getroffen. Zur Zeit sind neben 35 Aktiven und 12 Ehrenmitgliedern 17 Jugendliche, davon 16 Jungen und 1 Mädchen, in der Feuerwehr. Eine Urkunde für die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang Mobile Brandbekämpfung erhielten Uwe Kammerer, Clemens Gail, Manfred Gail, Mike Gail, Lothar Vosseler und Frank Baier. Ebenso erhielten Rafael Münzer und Dominik Münzer für die erfolgreiche Teilnahme am Lehrgang Truppmann Teil 1 eine Urkunde. Die wichtigste Anschaffung im vergangenen Jahr war die Einführung der digitalen Alarmierung. Seinen ausführlichen 45. und letzten Bericht verlas der Schriftführer Josef Zahn sen. und erhielt danach vom Kommandanten Karl Kammerer ein Präsent. Für die Teilnahme an den Monatsproben erhielten für 13 Proben Karl Kammerer und Rolf Baier, für 12 Proben Uwe Kammerer, Jörg Engesser, Manfred Gail, Gerhard Jäger, Gerhard Lohrer, Denis Kammerer, Manuel Vosseler und Josef Zahn jun. jeweils ein Präsent. Geehrt wurden Antonius Grießhaber und Bernhard Grießhaber für 25 Jahre Mitgliedschaft, Joachim Nowack für 20 Jahre stellvertretender Abt.Kommandant und Karl Kammerer für 10 Jahre Abt.Kommandant. Im vergangenen Jahr wurde Gerhard Jäger zum Ehrenmitglied ernannt. Der Kassierer Arno Engesser verlas den Kassenbericht und die Kassenprüfer Manuel Vosseler und Josef Münk bestätigten den tadellosen Zustand der Kasse. Das Wichtigste aus dem Bericht des Jugendwarts Denis Kammerer war die Übernahme von 5 Jugendlichen ( Daniel Küssner, Raphael Veit, Florian Schulz, Kristof Noack und Romäus Retzbach) in den aktiven Dienst. Die Entlastung erteilte Peter Hug im Namen von Walter Klumpp. Er betonte, dass die Feuerwehr nicht nur für Brände wichtig sei, sondern auch bei Hochwasser und Unfällen. Besonders lobte er die gute Jugendarbeit. Er bedankte sich bei Josef Zahn sen. für die jahrelange und hervorragende Arbeit als Schriftführer. Bei den Wahlen wurde Karl Kammerer mit einer Enthaltung als Kommandant, Joachim Nowack ebenfalls mit einer Enthaltung als stellvertretender Abt.Kommandant wieder gewählt. Da Josef Zahn sen. sein Amt als Schriftführer nach 45 Jahren abgab, wurde sein Sohn Josef Zahn jun. als neuer Schriftführer gewählt. Oliver Noack und Jürgen Reichmann wurden als Kassenprüfer gewählt. In den Ausschuss gewählt wurden Manfred Gail, Manuel Vosseler, Lothar Vosseler, Mike Gail und Josef Münk. Volker Heppler entschuldigte Markus Karrer, der an einer Versammlung in Hochemmingen teilnahm und beglückwünschte die Feuerwehr in Sunthausen zu ihrer "super Mannschaft" und der Übernahme von 5 Jugendlichen in den aktiven Dienst. Er informierte darüber, dass die Ausschreibung für das neue Fahrzeug LF 10/6, ein Löschfahrzeug mit Wassertank und Rettungssatz, fertig sei und Europaweit erfolgt. Clemens Gail bedankte sich im Namen der Bläserjugend für die Hilfe der Feuerwehr beim Seefest, insbesondere für die Nachtwache und die Wasserspiele auf dem See.

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Fotos und Text: Carmen Hugler

 

Giftiger Rauch: Frau in Gefahr

Sunthausen (cas) Zum Verhängnis wurde einer Frau gestern am frühen Abend ein Topf auf dem Herd. Durch den starken Qualm erlitt sie eine lebensbedrohliche Rauchvergiftung. Die 86-Jährige wohnte allein im Haus. Der Sohn im Nachbarhaus wurde auf den Qualm aufmerksam und versuchte, seine Mutter aus dem Haus zu holen, was ihm aber nicht gelang. Dabei zog er sich selbst eine schwere Rauchvergiftung zu und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Der alarmierte Hubschrauber wurde dennoch nicht benötigt, er drehte wieder ab. Der Feuerwehr gelang es schließlich, die Rauchopfer aus dem Haus zu holen. Offenes Feuer sei nicht entstanden, schildert Feuerwehrkommandant Markus Karrer, die Küche und das angrenzende Bad seien verrußt, das übrige Gebäude aber nicht beeinträchtigt. Die Kriminalpolizei begann gestern noch mit der Ermittlung. Im Einsatz waren das Rote Kreuz und die Feuerwehrabteilungen aus Sunthausen und Bad Dürrheim mit 35 Leuten und sechs Fahrzeugen. Kurz darauf ereignete sich außerdem noch ein Unfall an der Kreuzung Hirschhalde- und Donaustraße. Dort wurde ein Radfahrer von einem Auto angefahren. Der Radfahrer wurde verletzt ins Krankenhaus eingeliefert.

Text: skol.de

 

Herbstprobe am 15.Oktober 2006

Bei unserer diesjährigen Schauübung im leerstehendem Anwesen in der Tuningerstrasse 25 war auch ein Fotograf von Citypic anwesend. Hier eine kleine Auswahl, mehr Fotos (ca. 70 Fotos) gibt es auf www.citypic.de

 

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Lehrgang in der mobilen Brandübungsanlage

Vom 14.09.06- 17.09.06 fand der diesjährige Lehrgang im Brandcontainer im Rettungs- zentrum in Furtwangen statt. Dort wurde den Teilnehmer eine Rauchgasdurchzündung in einer sog. Flashover-Box gezeigt. Durch die Nacht entstanden da spektakuläre Fotos, die mir von rth.info zur Verfügung getellt worden sind.

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Fotos: Patrick Permien www.rth.info

 

Seefest 2006 der Bläserjugend Sunthausen

Vom 04.08. bis 07.08. veranstaltete die Bläserjugend Sunthausen ihr beliebtes Seefest mit Feuerwerk und Seeregatta. Unsere Freunde aus Wahrendorf (Ostholstein) ließen es sich nicht nehmen und nahmen ebenfalls mit einem Boot an der Regatta teil. Das Boot lieferten sie in Einzelteile an und bauten es bei unserem Kameraden Rolf Baier am Samstagmorgen zusammen.

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Fotos: citypic.de

 

20 Brände gehören mit zur Jahresbilanz

Bad Dürrheim-Unterbaldingen (meh). Mit 109 Einsätzen war die Gesamtfeuerwehr Bad Dürrheim auch im vergangenen Jahr wieder besonders aktiv. Wie Kommandant Markus Karrer bei der Generalversammlung am Samstagabend in der Unterbaldinger Ostbaarhalle berichtete, hat es 20 Brände gegeben. Insgesamt hätten die Feuerwehrleute eine gute Arbeit geleistet.

Besonders in Erinnerung rief er den Einsatz wegen eines Küchenbrandes in der Salzstraße in Bad Dürrheim. Es sei damals von den Eigentümern lange überlegt worden, ob die Feuerwehr gerufen werden soll. Es bestand die Furcht, den Einsatz bezahlen zu müssen. Hier wies Karrer darauf hin, dass die Feuerwehr immer schnellstmöglich zu benachrichtigen sei. Einsätze, es sei denn, es handele sich um Vorsatz, seien überdies grundsätzlich kostenfrei.

Doch auch in Sachen Übung war die Feuerwehr aktiv. So wurde zum Beispiel im August für die insgesamt etwa 200 aktiven Feuerwehrleute ein Ausbildungstag in Oberbaldingen angeboten, und es gab im Brandübungscontainer in Furtwangen für den Ernstfall wieder ein Training.

Die Jugendfeuerwehr, die im vergangenen Jahr um zwölf Neulinge auf 68 Jugendliche angewachsen ist, war - alle Jugendabteilungen und deren Aktionen zusammengenommen - über 3000 Stunden aktiv. Sie hat an einem Zeltlager sowie mehreren Wettbewerben und Turnieren teilgenommen. Stadtjugendwart Thomas Lippert hob den "Tag der jungen Helfer" hervor, der 2005 in Sunthausen ausgetragen worden ist. Jugendliche aus Bad Dürrheim, Tuningen und Peterzell haben dort spielerisch einen Tag lang vieles gelernt. Die neuen Jugendleiter sind Denis Kammerer und Tobias Simon.

Als besonderes Highlight steht in diesem Jahr der Landesjugendfeuerwehrtag an, der in Bad Dürrheim stattfinden wird. Rund 1200 Jugendliche werden für Mitte Juli erwartet, unter anderem findet dort der Landesentscheid im Bundeswettbewerb der Jugendfeuerwehren.

Text: swol.de

 

Arno Engesser geehrt Feuerwehr: Jürgen Vosseler unterstützt jetzt Kassierer Sunthausen Feuerwehr: Jürgen Vosseler unterstützt jetzt Kassierer

Sunthausen (man) Arno Engesser wurde als Kassierer der Feuerwehr bestätigt. Ihm zur Seite steht  Jürgen Vosseler, der das Amt des stellvertretenden Kassierers übernommen hat, um Arno Engesser zu entlasten. Arno Engesser wurde in der Hauptversammlung für zehn Jahre als Kassierer geehrt und dafür, dass er trotz seines Geburtstags am 1. Mai, immer am Maifest tatkräftig mitarbeitet. Die 35 aktiven Feuerwehrmänner, darunter zehn Atemschutzträger und 14 Funker hatten im vergangenen Jahr einen Einsatz - eine Ölspur in der Lehrenstraße. Einen dramatischen Einsatz hatten sie dagegen am 7. Januar, als bei einem Wohnzimmerbrand eine 85-jährige gehbehinderte Frau nicht gerettet werden konnte. Das war den Feuerwehrleuten merkbar sehr nahe gegangen. Die Anschaffung digitaler Funkmeldeempfänger ist auch im Ortsteil Sunthausen abgeschlossen. Vor allem die Tageseinsätze können durch diese Funkmeldeempfänger gewährleistet werden. Im vergangenen Jahr wurde ein Mannschaftszelt für die Jugendfeuerwehr angeschafft, ebenso neue Poloshirts und Mützen für die Gesamtwehr. Der Jugendwart der 13 Jugendfeuerwehler, Denis Kammerer, hofft auf genauso viel Erfolg, Spaß und Action wie im vergangenen Jahr. Da beteiligen sie sich beispielsweise am Landesjugendfeuerwehrtag in Bad Dürrheim. Gesamtkommandant Markus Karrer lobte die Kameradschaft der Sunthausener bei gemeinsamen Ausflügen oder beim seit 50 Jahren traditionellen Kameradschaftsabend mit Hammelessen. Kommandant Karl Kammerer informierte, dass am 8. April die Hauptprobe ansteht. Die Pfingstwanderung führt wahrscheinlich wieder nach Ippingen, der Ausflug im Juni nach Warendorf. Am 20. März gibt es eine interne Infoveranstaltung über die Neuausrichtung der Feuerwehren.

Text: Südkurier online

 

 

 

Frau stirbt beim Brand ihres Hauses

 

Familie entkommt Flammen gerade noch - Bad Dürrheimer Wehr mit allen Abteilungen im Einsatz

Beim Brand des Wohnhauses ist am Samstag um die Mittagszeit eine 85-jährige Frau ums Leben gekommen. Die Ursache des Brandes ist noch nicht geklärt, ausgebrochen ist er in der Erdgeschosswohnung. Drei Enkel, Tochter und Schwiegersohn, die darüber wohnten, entkamen gerade noch, konnten wegen der Flammen aber nicht zur Oma vordringen. Etwa 100 Feuerwehrleute, Rettungsdienste und Polizei waren im Einsatz.

Sunthausen - Als die Sirene losheulte, dachten die Menschen im Ort zunächst, es handle sich um die übliche Probe am ersten Samstag im Monat. Schnell stellte sich heraus, dass die Feuerwehrleute zu einem wirklichen Brand mitten im Ort gerufen wurden. Durch eine Erschütterung des Hauses, womöglich durch eine Explosion oder Verpuffung, kurz nach 12 Uhr wurde die Familie im Obergeschoss auf den Brand aufmerksam. Sie rettete sich ins Freie und alarmierte die Feuerwehr. Ihr Versuch, in die Wohnung der im Erdgeschoss wohnenden Großmutter vorzudringen, scheiterte, da sich das Feuer schon überall ausgebreitet hatte. Zuerst traf die Sunthausener Wehr am Brandort ein. Gemeinsam mit der Wehr aus der Kernstadt arbeitete man sich rasch an den Brandherd im Erdgeschoss vor. Für die alte Dame kam aber jede Hilfe zu spät. "Aufgrund der starken Hitzewirkung im Brandbereich konnte die gehbehinderte Frau nur noch tot geborgen werden", erklärte der Gesamtkommmandant der Bad Dürrheimer Wehren, Markus Karrer, der den Einsatz technisch leitete. Nachdem im Erdgeschoss die Fenster geborsten waren, züngelte das Feuer außen über die Schindelfassade am Haus hoch und entzündete im zweiten Obergeschoss ein Eckzimmer. Deshalb rückten die Floriansjünger auch über die Drehleiter durch das geöffnete Dach gegen das Feuer vor. Nach ungefähr einer Stunde hatte man den Brand unter Kontrolle. Aufgrund der starken Rauchentwicklung mussten sämtliche unmittelbar an den Löscharbeiten beteiligten Einsatzkräfte Atemschutzgeräte tragen. Deshalb wurden die speziell ausgebildeten Atemschutzgeräte-Träger sämtlicher Teilortswehren an den Brandort gerufen. Außerdem wurde aus Villingen der Gerätewagen Atemschutz, der mit Ersatzflaschen, Ersatzgeräten und mit Schutzanzügen ausgestattet ist, angefordert. Der Tod der Frau löste sowohl bei den Einsatzkräften als auch den Einwohnern von Sunthausen große Betroffenheit aus. Der Familie und den Feuerwehrleuten standen Notfallseelsorger des Landkreises zur Verfügung.

Am Einsatzort erschienen auch Ortsvorsteher Peter Hug und der stellvertretende Kreisbrandmeister Reinhold Engesser aus Blumberg. Gegen 18 Uhr war der Einsatz am Brandort beendet. Zurück blieben nur einige Mitglieder der Sunthausener Abteilung, die die ganze Nacht hindurch eine Brandwache stellten. Durch die erheblichen Schäden am Dach, an der Fassade und im Innenbereich ist das Wohngebäude vermutlich nicht mehr bewohnbar. Die Wohnung im Ökonomieteil ist zwar verrußt, aber nicht von Flammen oder Löschwasser beeinträchtigt und möglicherweise wieder benutzbar.

Die Schadenshöhe beziffert die Kriminalpolizei mit 50000 Euro. Die Unterstützung im Ort durch Verwandte und Freunde lief schnell an. Für die Familie, die so ziemlich alles verloren hat, wurde eine Ferienwohnung frei gemacht, sie ist mit dem Notwendigsten, mit Kleidung und Lebensmitteln, versorgt. Vereine und Feuerwehr haben Hilfe angeboten beim Aufräumen der Brandstelle, wenn die Sachverständigen das Haus begutachtet und wieder freigegeben haben. Dies nimmt die Familie dankbar an.

Guggenmusik und Narrenzunft haben den am gleichen Abend geplanten Besuch einer Fasnachtsveranstaltung in Bohlingen bei Singen kurzerhand abgesagt. Nach Fasnacht war keinem mehr zumute. Drei der Guggenmusiker sind direkt betroffen von dem Unglück. 

 

Text: Südkurier online

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Leistungsabzeichen Bronze in Rietheim 

 

Am Kreisfeuerwehrtag 2005 in Rietheim holten wir das Leistungsabzeichen in Bronze. Mit dabei waren Uwe Kammerer, Jörg Engesser, Oliver Noack, Lothar Vosseler, Jürgen Vosseler, Mike Gail, Frank Baier, Denis Kammerer und Manfred Gail.

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Gefeiert haben wir auch noch...

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Feuerwehrausflug nach Wahrendorf/Ostholstein 

Die Fotos unseres diesjährigem Ausflug nach Wahrendorf sind ab sofort im Netz.

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1.Mai-Fest 2005 

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Sunthauser Wehr gut ausgebildet

Nicht die großen Brandeinsätze waren es, die im letzten Jahr die Sunthauser Feuerwehr in Atem hielten, sondern ein Unwetter am 6. August, bei dem einige voll gelaufene Keller leer gepumpt werden mussten. Kommandant Karl Kammerer zog über das Jahr 2004 Bilanz.

 

SUNTHAUSEN Um für den Ernstfall gerüstet zu sein, haben Manuel Vosseler, Frank Baier und Clemens Gail am 2. Oktober in einem Brandübungscontainer unter Hitzebedingungen bei einem Lehrgang einen Brand bekämpfen und ihre Fähigkeiten beweisen müssen. Dafür sind sie bei der Hauptversammlung vom Kommandanten geehrt wurden.

Für die Teilnahme am Funkausbildungslehrgang haben Jörg Engesser, Lothar Vosseler, Markus Kammerer und Jürgen Vosseler ein Lob des Kommandanten erhalten. Von den 34 Aktiven in der Wehr sind vier ausgebildete Gruppenführer, sieben Maschinisten, zehn Atemschutzträger und 14 Funker. Zwei Volljährige sind im letzten Jahr voll ausgebildet von der Jugendwehr zu den Aktiven gekommen.

Außerdem hat die Wehr sechs Mitglieder in der Altersmannschaft und zwölf Ehrenmitglieder. Bei der Herbstübung im Bereich Fritz-Kiehn-Straße konnte festgestellt werden, dass durch den neuen Hochbehälter auf der Hirschhalde genügend Wasser vorhanden ist und man im Ernstfall kein Wasser vom Bach hoch pumpen muss.

Bei der Generalversammlung wurden die Dienstgradabzeichen der im letzten Jahr beförderten Kameraden nach der neuen Regelung aktualisiert. Ein großer Erfolg für die Wehr war nicht nur das traditionelle Maifest an der Waldhornhütte mit der Feier des zehnjährigen Bestehens der Jugendwehr und dem damit verbundenen gegenseitigen Kräftemessen beim Maxi-Kicker-Turnier mit zwölf Jugendfeuerwehrgruppen, sondern auch die Teilnahme am Kilbigschießen in Aasen mit sehr guten Ergebnissen.

Um immer auf den neuesten technischen Stand zu kommen, werden die Sunthauser Kameraden mit ihren »bescheidenen Geräten gegenüber der Dürrheimer Wehr« immer wieder zur Übungen und Proben in die Kernstadt eingeladen.

Auch die Geselligkeit kommt übers Jahr nicht zu kurz. Beliebt sind die Abendwanderungen nach Oberbaldingen mit anschließender Einkehr, der Ferienhock vor den Sommerferien und das gemeinsame Hammelessen, das sich nun im kommenden Herbst schon zum 30. Mal jährt.

Einen zufriedenstellenden Kassenbericht legte Arno Engesser ab. Unter anderem wurden im letzten Jahr zwei neue Ausgehuniformen, zwei neue Alusteckleitern und fünf paar Handschuhe neu angeschafft. Außerdem gab es einige Reparaturen an den Fahrzeugen. Josef Münk und Manuel Vosseler lösten die bisherigen Kassenprüfer ab.

Kommandant Karl Kammerer informierte die Wehr über den bevorstehenden viertägigen Ausflug Anfang Mai zur befreundeten Wehr nach Warendorf in Schleswig-Holstein. Zuvor wird am 1. Mai aus Anlass des 30-jährigen Bestehens der Waldhornhütte eine Bilderausstellung stattfinden.

Zu Pfingsten macht die Wehr eine Wanderung nach Ippingen und stellt für den Kreisfeuerwehrtag am 16. September in Rietheim eine Wettkampfgruppe. Zur Herbstprobe wird eine Abordnung von Warendorf erwartet. Der stellvertretende Gesamtkommandant Volker Heppler informierte, dass die analoge Alarmierung über Sirene im Jahr 2006 im gesamten Schwarzwald-Baar-Kreis umgerüstet werden soll. Spätestens bis dahin müsse die digitale Alarmierung her. (gsc)

Text: NQ-online
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Menschen gerettet 

»Wieder schwer begeistert von der Supertruppe« zeigte sich der stellvertretende Gesamtkommandant Volker Heppler bei seiner Manöverkritik nach der Herbstübung der Floriansjünger. Und das nicht nur auf Grund des guten Verlaufs, sondern auch wegen der »einwandfreien Struktur« der Teilortswehr.

 
SUNTHAUSEN Volker Heppler entschuldigte die Abwesenheit des Gesamtkommandanten Markus Karrer: der war auf einer Fortbildung in der Landesfeuerwehrschule. Um 14 Uhr rief die Sirene zum Einsatz. Als Übungsobjekt hatte Kommandant Karl Kammerer das Wohnhaus seines Kameraden Manfred Grießhaber in der Fritz-Kiehn-Straße 8 ausgewählt.

Übungsannahme war, dass durch einen elektrischen Defekt ein Schwelbrand im Keller ausgelöst wurde, welcher sich mit starker Rauchentwicklung ausbreitete. Über den Notruf hatte der Hausbesitzer die Leitstelle in Villingen informiert.

Mehrere Personen befanden sich, so die Übungsannahme, im Gebäude. Schon sieben Minuten nach Alarmierung waren die zuerst ausgerückten Atemschutzträger vor Ort. 16 Minuten nach Sirenengeheul war schon die erste verletzte Person gerettet, eine Minute später von den Atemschutzträgern die zweite aus dem stark verrauchten Keller.

Je zwei Personen wurden über den Balkon und den Keller gerettet. Die »Schwerverletzten« stellte die Jugendwehr mit Romaeus Retzbach, Raphael Veit, Christoph Kreilos und Christian Schlenker. Diese wurden vom Bad Dürrheimer DRK erstversorgt.

Für die beiden jungen Sanitäter Michael Kolsdorf und Daniel Fritsche war die Erstversorgung unter der Leitung von Andreas Fritsche die erste Einsatzübung. In der anschließenden Manöverkritik in der Halle bei der 14. Kilbig der Narrenzunft zeigte sich Kommandant Kammerer erfreut über die reibungslos verlaufene Übung.

Der stellvertretende Ortsvorsteher Hubert Baier dankte der Wehr für ihre ganzjährige Präsenz: »In Notfällen kann man im Ort immer auf eine schlagkräftige Truppe bauen.« Er wünschte sich auch für die Zukunft, die Tradition mit der Kilbig unter Mitwirkung des Musikvereins weiter zu pflegen. (gsc) 

Text: NQ-online

 

Generalversammlung vom 06.03.04 

Sunthausen (man) Ein neues Handsprechfunkgerät brachte Gesamtkommandant Markus Karrer zur diesjährigen Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Sunthausen mit. Aber gleichzeitig überbrachte er die Hiobsbotschaft, das die Zuschüsse für Ausbildung, Lehrgänge und Überlandeinsätze in Zukunft wegfallen. Kommandant Karl Kammerer berichtete noch einmal von den sieben Einsätzen der 34 aktiven Feuerwehrkameraden der Sunthausener Wehr im letzten Jahr. Aber auch Schriftführer Josef Zahn berichtete ausführlich von Tätigkeiten im letzten Jahr. So wurde zum ersten Mal eine Brandschutzerziehung im Kindergarten durchgeführt, die wegen großem Interesse bei den Kindern auch in diesem Jahr wieder geplant ist. Am 1.Mai gilt es wieder das zur Tradition gewordene Feuerwehrfest an der Waldhornhütte zu organisieren. Am 2.Mai übernimmt dann die Jugendfeuerwehr das Zepter an der Hütte, da diese an diesem Tag ihr zehnjähriges Jubiläum feiert. Am 14.April und 12.Mai nimmt die Sunthausener Feuerwehr an zwei Zusatzproben mit der Bad Dürrheimer Feuerwehr teil. Zu Pfingsten ist eine Wanderung nach Ippingen geplant. Die genauen Daten für eine Abendwanderung nach Tuningen, für eine Fahrt ins befreundete Warendorf und für den Jahresausflug, der in diesem Jahr nach Düsseldorf gehen soll, stehen noch nicht fest. Auch die Übungen im Brandcontainer in Furtwangen waren im letzten Jahr sehr interessant und lehrreich, so Karl Kammerer. Hier wurden Übungen mit Atemmasken in brenzligen Situationen geübt und sollen auch in diesem Jahr wieder durchgeführt werden. Ortsvorsteher Peter Hug, der die Entlastung der Vorstandschaft übernahm, teilte den Anwesenden mit, dass das Gebäude der Sunthausener Feuerwehr einen neuen Namenszug, der dem Schriftzug des Rathauses angeglichen werden soll, bekommt. Auch die sichtbaren Außenkabel sollen unter Putz gelegt werden.

Jürgen Vosseler, Markus Kammerer und Torsten Held wurden an diesem Abend zum Ober-Feuerwehrmann befördert. Elf Kameraden konnten bei der Generalversammlung zum Haupt-Feuerwehrmann befördert werden: Frank Baier, Manfred Gail, Mike Gail, Bernhard Grießhaber, Manfred Grießhaber, Antonius Grießhaber, Josef Zahn Jun., Jürgen Reichmann, Jörg Engesser, Arno Engesser und Clemens Gail.

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Bild und Text Heinze: Für 25 Jahre aktiven Dienst in der Sunthausener Feuerwehr wurde Uwe Kammerer geehrt (links), Gerharg Jäger ist in diesem Jahr sogar schon 40 Jahre dabei

 

Kilbig-Probe am 18.10.03 

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Sommerfest in Wahrendorf/Kreis Ostholstein 

Vom 20.06 bis 22.06. veranstaltete unsere befreundete Wehr in Wahrendorf ihr Sommerfest. Wir besuchten sie dort mit einer kleiner Abordnung. Dort wurde Ehrenwehrführer Helmut Fiebach verabschiedet Sein Nachfolger ist jetzt Udo Henning.

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01.05. Fest 2003 

Am 01. Mai war es mal wieder so weit und wir veranstalteten unser beliebtes Fest an der Waldhorn-Hütte. Wieder einmal zeigte es sich das wir von der Feuerwehr wohl einen besonders guten Draht zum "Petrus" haben, denn pünktlich zum gelungenen  Frühschoppen-Konzert des Musikvereins aus Sunthausen öffnete sich der Himmel und die Sonne zeigte sich von ihrer besten Seite. So strömten dann zur Mittagszeit wie immer viele Wanderer und Radfahrer zu uns an die Waldhorn-Hütte und ließen sich davon überzeugen, dass wir von der Feuerwehr nicht nur schnell Brände löschen können, sondern auch fix leckere Steaks vom Grill und dazu ein kühles Fürstenberg-Bier servieren können.

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Frühjahrsübung 2003

Am Samstag den 12.04.03 veranstaltete die Gesamtstadt-Feuerwehr ihre öffentliche Frühjahrsübung in Öfingen. Übungsobjekt war die dortige Osterberghalle. Unter den zahlreichen Zuschauer weilten auch  Kreisbrandmeister Manfred Bau und Bürgermeister Gerhard Hagmann. Es galt, so die Übungsannahme, nach einer Gasexplosion im Küchenteil der Halle, 6 vermisste Personen zu suchen und diese zu retten. Die Aufgabe unserer Abteilung war es, zusammen mit der Abteilung Hochemmingen eine Riegelstellung und Brandbekämpfung auf der Ostseite des Gebäudes vorzunehmen. 

Bei der anschließenden Manöverkritik musste festgestellt werden, das es über 20 Minuten reine Fahrzeit dauert, bis die ersten Fahrzeuge der Kernstadtwehr in Öfingen eintreffen. Dieses kann bei der Menschenrettung viel zu spät sein. So war klar wie wichtig in solchen Fällen eine gut ausgebildete und ausgerüstete  örtliche Abteilungswehr ist.

 

Blick auf die Frontansicht und Parkplatz der Halle

Ges-Kdt Vetter und Abt-Kdt Kammerer                       Oder doch nur beim heimlichen    

beim erkunden der Lage.                                          Rauchen?

 

 

 GV Gesamtstadt  2003

Am Abend des 12.04.03 fand dann die Generalversammlung der Gesamtstadt in der Osterberghalle in Öfingen statt. Nachdem Gesamtkommandant Klaus Vetter und sein Stellvertreter Johann Ilg (Hochemmingen) nicht mehr kandidierten mussten 2 neue Personen gewählt werden. So wurden dann mit großer Mehrheit Markus Karrer (Bad Dürrheim) zum neuen Gesamtkommandant und Volker Heppler (Oberbaldingen) zum Stellvertreter gewählt.  

Unter dem Punkt Ehrung war unsere Abteilung dieses Jahr besonders stark vertreten. So wurden die Kameraden, wegen ihrer langjährigen Leistungen für die Sunthauser Wehr, Gerhard Zucker, Hans Hauser und Josef Zahn sen. zu Ehrenmitglieder erhoben. Daneben ist Kurt Strom seit 50 Jahre Mitglied der Feuerwehr. Das silberne Ehrenkreuz für 25 Jahre aktiven Dienst erhielten Joachim Nowack , Manfred Grießhaber und Josef Zahn jun.  

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